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Was ist was?

Polymer, Teflon, EP Additive? Antworten zu Fragen rund um unsere Produkte finden Sie in unserem Scott-Lexikon.

Hier erklären wir für Sie die wichtigsten Begriffe rund um die von uns verwendeten Materialien .

Das Scottlexikon - Ihre unentbehrliche Informationsquelle rund um unsere Produkte - natürlich auch nach dem Kauf, denn bei uns wird Service groß geschrieben!



Behalten Sie den Überblick.

Bentonit

Als Bentonit bezeichnet man tonhaltiges Gestein, das durch die Verwitterung vulkanischer Asche entstanden ist. Seinen Namen erhielt Bentonit nach der ersten Fundstätte bei Fort Benton, Wyoming (USA). Seine ungewöhnlichen Eigenschaften werden durch das Tonmineral Montmorillonit bestimmt. Der Name Montmorillonit leitet sich von der südfranzösischen Stadt Montmorillon ab, wo ebenfalls diese Tone vorkommen.



Bentonit Zum Beispiel im Produkt HT-1.

Polymer

Ein Polymer ist ein Stoff, dessen Moleküle aus verketteten Monomereinheiten bestehen.
Dieser Stoff gilt dann als Polymer wenn eine einfache Gewichtsmehrheit von Molekülen mit mindestens drei Monomereinheiten enthalten ist welche mit einer weiteren Monomereinheit oder einem anderen Reaktanten verknüpft sind und mittels Atombindung (kovalente/Elektronenpaarbindung) eine Bindung eingegangen sind. Ebenfalls gilt ein Stoff als Polymer, wenn davon abweichend weniger als eine einfache Gewichtsmehrheit von Molekülen enthalten ist welche in einem bestimmten Molmassenbereich liegen wobei die Abweichungen bei der molaren Masse im Wesentlichen auf die Unterschiede in der Anzahl der Monomereinheiten zurückgehen. Eine Monomereinheit im Sinne dieser Begriffsbestimmung ist die gebundene Form eines Monomers in einem Polymer.



Polymer in den meisten unserer Produkte enthalten

Eigenschaften

Herkömmliche Schmierfilme können bei hohen Belastungen weggedrückt werden, oder zerreissen sogar, die s.g. Scheerkraft. Durch Ausglättung der Oberfläche setzt man den Reibungswiderstand, den abrasiven Abtrag und die Reibungswärme auf ein Minimum.



Teflon

PTFE zeichnet sich durch mehrere Besonderheiten aus: PTFE ist sehr reaktionsträge. Selbst aggressive Säuren wie Königswasser können PTFE nicht angreifen. Der Grund liegt in der besonders starken Bindung zwischen den Kohlenstoff- und den Fluoratomen, da Fluor das Element mit der stärksten Elektronegativität ist. So gelingt es vielen Substanzen nicht, die Bindungen aufzubrechen und mit PTFE chemisch zu reagieren. PTFE hat einen sehr geringen Reibungskoeffizienten. PTFE rutscht auf PTFE ähnlich gut wie nasses Eis auf nassem Eis. Außerdem ist die Haftreibung genauso groß wie die Gleitreibung, so dass der Übergang vom Stillstand zur Bewegung ohne Rucken stattfindet. Es existieren nahezu keine Materialien, die an PTFE haften bleiben, da die Oberflächenspannung extrem niedrig ist. Dichte: 2,10 .. 2,30 g/cm⊃3;, Shore-Härte D 55 bis 60 Äußerst beständig gegen alle Säuren und Basen, Alkohole, Ketone, Benzine, Öle usw.; unbeständig nur gegen Natrium; Einsatztemperatur bis 260 °C



Teflon

EP Additive

Bei der Übertragung großer Energien auf engem Raum, wie beispielsweise in einem modernen Getriebe, wirken große Kräfte und es entsteht hoher Druck. Damit der Schmierstoff nicht verpresst wird und damit seine materialschonende Wirkung weiter entfalten kann, verbessern EP-Additve der Scott-Produkte seine Haftung und Druckfestigkeit auf der Metalloberfläche.



EP Additive Zum Beispiel im Produkt STICKY

Graphit

Graphit sublimiert bei einer Temperatur von 3825 Grad Celsius. Er löst sich durch Säuren nicht auf und ist unter Normalbedingungen unmagnetisch. Durch Pyrolytische Behandlung wird Graphit jedoch diamagnetisch. Auffällig ist das starke anisotropische Verhalten von Graphit insbesondere der Härte und der elektrischen Leitfähigkeit.



Graphit

Kupfer

Kupfer kommt in der Natur manchmal als gediegenes Element vor, hauptsächlich in basaltischen Laven. Es tritt meist als Nugget (aus der Schmelze erstarrt) oder in verzweigten Strukturen, so genannten Dendriten auf, selten auch in kristalliner Form. Der Anteil gediegenen Kupfers in der Natur ist allerdings sehr niedrig.
Kupfererze kommen dagegen häufig vor. So wird Kupfer aus Chalkopyrit (Kupferkies) (CuFeS2), Chalkosin (Kupferglanz) (Cu2S), seltener auch aus Bornit (Cu5FeS4), Atacamit [CuCl2 • Cu(OH)2], Malachit und anderen Erzen gewonnen.



Kupfer Zum Bespiel im Produkt KOPR-KOTE


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